Wintersemester 2002/03, Dienstags 14-16 Uhr, HGC 40
Leitung: Dr. Nils Bandelow, Sprechstunde Dienstags 13-14 Uhr, GC
04/149
Raumänderung: Ab sofort findet die Veranstaltung nicht
mehr
im Seminarraum GC 04/614 sondern im Hörsaal HGC 40 statt.
Programm
Beim folgenden Programm werden die Verknüpfungen zu den jeweils
für die Vorbereitung auf die empfohlenen
Dateien
fett und kursiv gedruckt.
ACHTUNG: Die Stichworte zu den Texten sind lediglich als Orientierungspunkte für eine eigenständige Bearbeitung der Texte gedacht. Für ein sinnvolles Studium (und für die Klausur) ist es unverzichtbar, alle Sitzungen regelmäßig zu besuchen, die Texte selbst zu lesen und sich selbst darum zu bemühen, die wichtigsten Begriffe, Konzepte und Aussagen herauszuarbeiten. Der Zweck der Folienkopien liegt darin, einen Leitfaden für die Themen der eigenen Vorbereitung zu bieten und mögliche Interpretationen vorzustellen. Ich weise hiermit noch einmal darauf hin, dass es in der Klausur nicht erwünscht ist, dass die präsentierten Stichworte in dieser Form einfach auswendig gelernt und niedergeschrieben werden. Vielmehr sollen in der Klausur durchgängig formulierte vergleichende Antworten gegeben werden, die ein eigenständiges Textverständnis verdeutlichen. Angesichts der Überfüllung der Veranstaltung wird empfohlen, die Texte jeweils vor den Sitzungen in kleineren Arbeitsgruppen zu besprechen. Verbleibende Unklarheiten können dann in den Sitzungen geklärt werden.
: Leider musste ich
zur
Kenntnis nehmen, dass die nachfolgenden Folien mehrfach von anderen
Personen
abgeschrieben, aus dem Zusammenhang gerissen und ohne Quellenangabe
(bzw.
mit der expliziten Lüge, es handele sich um eigene Leistungen) auf
andere Internetseiten gestellt wurden. Diese Art des geistigen
Diebstahls
ist nicht nur ärgerlich, sondern zeigt auch, dass die
entsprechenden
Personen die Grundlagen wissenschaftlicher Redlichkeit nicht verstanden
haben oder nicht beachten wollen. Fast noch schlimmer ist, dass diese
Raubkopien
oft mit Fehlern durchsetzt sind (wie immer bei Raubkopien). Das
größte
Problem entsprechender Abschriften liegt darin, dass der Sinn der Texte
nicht verstanden wird: Die Texte sind überwiegend umformatierte
Folienkopien,
die nur in Verbindung mit den entsprechenden Sitzungen sinnvolle
Lernhilfen
sind - oft handelt es sich bei den Hinweisen etwa um umstrittene
Textinterpretationen,
die in den Sitzungen diskutiert werden müssen. Wer die Unterlagen
ohne Besuch der Sitzungen verwendet, wird die Texte nicht verstehen.
Die
Folienkopien sind auch nicht unbedingt sinnvoll, wenn Sie die
Übung
bei anderen Lehrenden besuchen (es sei denn, diese verweisen explizit
auf
meine Seiten). Leider haben wir zunehmend Fälle von Studierenden,
die durch Verwendung abgeschriebener Texte bei den Klausuren
durchfallen
(und oft noch nicht einmal wissen, dass die Texte in dieser Form
wörtlich
von mir stammen).
Ich warne daher davor, geklaute Unterlagen für
eigene
Vorbereitungen zu nutzen. Die Diebe meiner Texte fordere ich auf, die
Seiten
wieder aus dem Netz zu nehmen (Sie können alternativ eine
Verknüpfung
zu dieser Seite anbieten). Schlimmstenfalls werde ich durch das
Verhalten
Einzelner dazu gezwungen, in Zukunft im Interesse der Studierenden auf
eine öffentliche Bereitstellung von Unterlagen zu
Lehrveranstaltungen
im Internet zu verzichten. Bitte weisen sie die Webmaster von Seiten,
welche
meine Texte (oft in geringfügig verfälschter Form) als eigene
Ausarbeitungen anderer "Autoren" anbieten, auf die wirkliche Herkunft
und
die Folgen dieser Form des geistigen Diebstahls und der
Zweckentfremdung
der Folienkopien hin.
| 15.10.2002 | Vorstellung des Readers und der Konzeption der Übung, Themenvergabe für Referate, Dimensionen des Politikbegriffs. |
| 22.10.2002 | Max Weber |
| 29.10.2002 | Aristoteles (Ergänzungen am 11. November 2002) |
| 05.11.2002 | Thomas Hobbes (mit Bild von Hobbes und Titelbild des Leviathan aber ohne Schaubild) (Folien als Word-Datei (ohne Bild von Hobbes und Titelbild des Leviathan) (Referat Nina Grziwotz: Zeitgeschichtlicher Hintergrund der Thesen von Thomas Hobbes - Folien als Word-Datei) |
| 12.11.2002 | Jean-Jacques Rousseau (Referat Gurol Arslan: Zeitgeschichtlicher Hintergrund der Thesen von Jean-Jacques Rousseau) |
| 19.11.2002 | James Madison |
| 26.11.2002 | Karl Marx/Friedrich Engels (Referat Lena Frohne: Zeitgeschichtlicher Hintergrund der Schriften von Marx und Engels) - Folien als Html-Dokument mit Bild von Marx und Engels aber ohne die Übersicht, Folien als Word-Dokument ohne Bild von Marx und Engels aber mit der Übersicht zur gesellschaftlichen Entwicklung |
| 03.12.2002 | Zwischenplenum: Klassiker im Vergleich |
| 10.12.2002 | Ernst Fraenkeloffenbar gibt es Probleme beim Drucken der Datei (zumindest mit Netscape), daher hier noch einmal die Fraenkel-Folien als Word-Dokument |
| 17.12.2002 | Mancur Olson (Referat Clarissa Wienbürger: Gilt das von Olson beschriebene Paradox kollektiven Handelns für religiöse Gruppen?) |
| 07.01.2003 | Fritz W. Scharpf (Folien als Word-Datei) (Referat Sascha Pfeiffer: Gelten die von Scharpf im Hinblick auf die Bundesrepublik der 1960er-Jahre attestierten Benachteiligungen von "Unterschicht"-Interessen in politischen Prozessen auch für studentische Interessen in der heutigen Bundesrepublik?) |
| 14.01.2003 | Claus Offe |
| 21.01.2003 | Peter Graf Kielmansegg |
| 28.01.2003 | Abschlussplenum - und dazu jetzt ganz exklusiv: Hinweise zur Klausur |
| 04.02.2003 | Klausur
(obligatorisch
für Studierende des Diplom-Studiengangs Sowi, des
Magisternebenfachs
Politikwissenschaft, der BA-Studiengänge und des Studiums der
Politikwissenschaft
für die Berufsschule). Studierende im „normalen“
Lehramtsstudiengang
Sozialwissenschaft und im Diplomstudium Geographie mit Nebenfach
Politikwissenschaft
müssen die Klausur nicht mitschreiben. In diesen
Studiengängen
ist der Stoff der Einführungsübung Gegenstand der
Zwischenprüfung
(bzw. im 4-semestrigen Nebenfachstudium der Politikwissenschaft zum
Diplomstudiengang
Geographie der Abschlussprüfung).
Die Klausur findet um 14.00 h (s.t.) im Raum HZO 40 - und nicht im üblichen Veranstaltungsraum statt. Die Teilnahme an der Klausur ist nur bei regelmäßiger Teilnahme an der Übung oder Voranmeldung zu der Klausur möglich. |
| 11.02.2003 | Klausurbesprechung (hier gibt es die
Klausurergebnisse),
Ausgabe der Leistungsscheine und Anmeldung für den
Wiederholungstermin
Hinweis: Für Studierende, die zum Zeitpunkt der Klausur krank waren (Attest!) oder wegen wichtiger Gründe (etwa anderer Klausuren) verhindert waren, besteht die Möglichkeit, die Klausur nachzuholen. Dazu ist eine Anmeldung in der letzten Sitzung notwendig. |
Bitte beachten Sie, dass die Termine sich verschieben können.
Zentrale Aspekte bei der Bearbeitung der Texte
Allgemeine Arbeitshinweise
1. Zu jeder Sitzung zunächst den entsprechenden Readertext
lesen,
um dann in einem zweiten Schritt die Struktur zu erschließen.
Danach
in den Texten wichtige Passagen markieren und kommentieren (z. B."These
1", "Zwischenresümee", "Beispiel").
2. Zur Vorbereitung der Sitzungen wird empfohlen, in
Fachwörterbüchern
und Lexika zentrale Begriffe des Textes nachzuschlagen (z. B. bei Max Weber
"Macht und Herrschaft").
3. Es wird den Studierenden dringend empfohlen, sich einer
Arbeitsgruppe
anschließen, die sich zur Vorbereitung jeder Sitzung trifft.
a) Bearbeitung der Klassiker (Weber, Aristoteles, Hobbes, Rousseau, Madison, Marx/Engels)
1. Text in den Zeitrahmen einordnen, Biographie des Autors
erarbeitenund
Zusammenhänge zu den zentralen Aussagen des Textes
herstellen.(Hierzu
ist Sekundärliteratur zu Rate zu ziehen).
2. Zentrale Begriffe des Textes klären.
3. Politikbegriff des Autors herausarbeiten (z. B.
empirisch-analytisch,deskriptiv
oder normativ, technisch oder pädagogisch, konfliktorientiertoder
konsensorientiert, zweckrational oder wertrational). - Für einen
Überblick
über idealtypische Politikbegriffe empfehle ich auch den externen
Link zum Verbundprojekt
VIB der Pädagogischen Hochschulen des Landes Baden-Württemberg
(ich bin nicht für die Inhalte externer Seiten verantwortlich)
4. Von welchem Menschenbild geht der Autor aus? (Bei Max Weber:
Von welchem Politikerbild geht Weber aus?)
5. Welchen Staatszweck legt der Text zugrunde?
6. Wie konzipiert der Autor den idealen Staat?
7. Wie ist der Autor vorgegangen, um sein Modell eines idealen
Staateszuentwerfen?
(Methode)
8. Von welchem Begriff des Interesses und von welcher
Gemeinwohlvorstellung
geht der Autor aus? Gibt es Widerspüche und eventuelle
Lösungsvorschläge
für Widersprüche? (Bei Max Weber: An welchen
ethischen
Prinzipien soll sich Politik orientieren und welche Probleme treten
dabei
auf?)
9. Inwiefern lassen sich die Methoden und Aussagen des Textes auf die
Gegenwart übertragen?
10. Gibt es aus heutiger Sicht Kritikpunkte an der Vorgehensweise oder
den Thesen des Textes?
b) Bearbeitung der modernen Texte (Fraenkel, Olson, Scharpf, Offe, Kielmansegg)
1. In welchem wissenschaftlichen und politischen Hintergrund steht
der
Autor bzw. die Autorin? (Dazu sollten jeweils folgende Begriffe in
Lexika
nachgeschlagen werden: Fraenkel: (Neo-)Pluralismus; Olson:
Rational Choice/Neue politische Ökonomie/Ökonomische Theorie
der Politik, Scharpf: Föderalismus; Offe:
Gemeinwohl,
Kielmansegg:
Europäische Integration)
2. Weitere zentrale Begriffe des Textes klären.
3. Politikbegriff des Autors herausarbeiten (z. B.
empirisch-analytisch,deskriptiv
oder normativ, technisch oder pädagogisch, konfliktorientiertoder
konsensorientiert, zweckrational oder wertrational).
4. Welche Fragestellung untersucht der Text?
5. Mit welchen Mitteln wird die Fragestellung untersucht? (Methode)
6. Was ist die zentrale These des Textes?
7. Von welchem Begriff des Interesses und von welcher
Gemeinwohlvorstellung
geht der Autor bzw. die Autorin aus? Gibt es Widerspüche und
eventuelle
Lösungsvorschläge für Widersprüche?
8. Bestehen Bezüge des Textes zu Methoden oder Aussagen der
Klassiker?
9. Lassen sich aktuelle Beispiele für eine Anwendung oder
Widerlegung
von Aussagen des Textes finden?
Es besteht die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis Referate zu
halten. Das Halten von Referaten wird grundsätzlich empfohlen, da
es eine gute Übung für das spätere Studium darstellt.
Bei
großer Teilnehmerzahl kann aber nicht garantiert werden, dass
jede
Teilnehmerin und jeder Teilnehmer die Chance für ein Referat
erhält.
Für die Vergabe der Leistungsscheine zu der Veranstaltung sind die
Referate nicht von Bedeutung.
Referate können entweder Einführungen in die
zeitgeschichtlichen
Zusammenhänge beinhalten oder konkrete Fragen beinhalten. Bei
Referaten
zu konkreten Fragen geht es nicht darum, "richtige" Antworten
herauszufinden,
sondern Konzepte der jeweils besprochenen Texte vorzustellen und
problemorientiert
anzuwenden, dabei eine eigene These zu entwickeln und diese
strukturiert
zu begründen. Die Referate dürfen höchstens 12 Minuten
dauern.
Sie sollten durch Thesenpapiere und/oder Folien unterstützt
werden.
Alle Referenten werden gebeten, spätestens zwei Wochen vor ihrem
Vortrag
Rücksprache mit dem Dozenten zu halten.
Referatstermine und Themenvorschläge
22.10.2002 Zeitgeschichtlicher Hintergrund des Textes "Politik als Beruf"
29.10.2002 Zeitgeschichtlicher Hintergrund der Thesen von Aristoteles
05.11.2002 Zeitgeschichtlicher Hintergrund der Thesen von Hobbes (Nina Grziwotz)
12.11.2002 Zeitgeschichtlicher Hintergrund der Thesen von Jean-Jacques Rousseau (Gurol Arslan)
19.11.2002 Zeitgeschichtlicher Hintergrund der Federalist-Artikel
26.11.2002 Zeitgeschichtlicher Hintergrund der Schriften von Marx und Engels (Lena Frohne)
10.12.2002 Trifft die Kritik Fraenkels am "unterentwickelten" Pluralismus auch auf die heutige Bundesrepublik zu?
17.12.2002 Gilt das von Olson beschriebene Paradox kollektiven Handelns für religiöse Gruppen? (Clarissa Wrenburger/Janine Simoes)
07.01.2003 Gelten die von Scharpf im Hinblick auf die Bundesrepublik der 1960er-Jahre attestierten Benachteiligungen von "Unterschicht"-Interessen in politischen Prozessen auch für studentische Interessen in der heutigen Bundesrepublik? (Sascha Pfeiffer)
21.1.2002 Welches ist die einflussreichste Institution im
Gesetzgebungsprozess
der Europäischen Union?
Andere Referatstermine und Referatsthemen können in
Absprache
mit dem Veranstalter vereinbart werden.
Einführungen in die Politikwissenschaft und Lexika/Wörterbücher zur Politikwissenschaft: Literaturempfehlungen
a) Einführungen
Alemann, Ulrich von: Grundlagen der Politikwissenschaft. Ein Wegweiser, Opladen, 2. Aufl. 1995, Sowi-Bibliothek, Signatur P1/183
Alemann, Ulrich von/Forndran, Erhard 2002: Methodik der Politikwissenschaft. Sowi-Bibliothek, Signatur P1-117.1. Zur Anschaffung empfohlen (14,50 Euro)
Bellers, Jürgen/Kipke, Rüdiger: Einführung in die Politikwissenschaft, München, 3. Aufl. 1999 Sowi-Bibliothek, Signatur P1/216
Berg-Schlosser, Dirk/Stammen, Theo: Einführung in die Politikwissenschaft, München, 6. Aufl. 1995 Sowi-Bibliothek, Signatur P1/116
Mohr, Arno (Hrsg.): Grundzüge der Politikwissenschaft, 2. Aufl. 1997 Sowi-Bibliothek, Signatur P1/199
Mols, Manfred/Lauth, Hans-Joachim/Wagner, Christian (Hrsg.): Politikwissenschaft. Eine Einführung, Paderborn, 2. Aufl. 1996 Sowi-Bibliothek, Signatur P1/189
Naßmacher, Hiltrud: Politikwissenschaft, 3. Aufl. 1998 Sowi-Bibliothek, Signatur P1/217
Patzelt, Werner J.: Einführung in die Politikwissenschaft.
Grundriss
des Faches und studienbegleitende Orientierung, Passau, 3. Aufl. 1997
Sowi-Bibliothek,
Signatur P1/201
b) Wörterbücher, Lexika, Handbücher
Nohlen, Dieter (Hg.): Kleines Lexikon der Politik, hrsg. v. Dieter Nohlen, München 2002 (Beck, € 15,50) - oder umsonst bei der Bundeszentrale für politische Bildung (zur Anschaffung empfohlen)
Nohlen, Dieter, Hg.): Lexikon der Politik, hrsg. v. Dieter Nohlen u.a., 7 Bde., München 1992ff. Sowi-Bibliothek, Signatur AP 64 (zur Verwendung empfohlen, leider zum Teil wohl vergriffen und sehr teuer - als Paperback kosten die Bände wohl € 24,50, gebunden sind sie noch teurer)
Nohlen, Dieter/Rainer-Olaf-Schulze, 2002: Lexikon der Politikwissenschaft München 2002 (Beck, 2 Bände, je Band € 19,90) (billige Kurzfassung der umfassenden siebenbändigen Version)
Holtmann, Everhard u.a (Hg.).: Politik-Lexikon, München; Wien, 3. Aufl. 2000 Sowi-Bibliothek, Signatur AP 72 (gute aber leider recht teure Ergänzung zu den Nohlen-Lexika)
Schmidt, Manfred G., Wörterbuch zur Politik, Stuttgart 1995 Sowi-Bibliothek, Signatur A2-66 (andere gute Ergänzung zu den Nohlen-Lexika)
Andersen, Uwe/Woyke, Wichard: Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, Opladen, Bonn, 4. Aufl. 2000 Sowi-Bibliothek, Signatur AR 21 (behandelt ausführlich spezielle Aspekte, eher eine Mischung aus Wörterbuch und Einführung), gibt es wohl auch umsonst bei Bundes- oder Landeszentrale
Schubert, Klaus/Klein, Martina, 2001: Das Politiklexikon. Bonn.
Sowi-Bibliothek,
Signatur P2-189 (gute kurze Erklärung von Begriffen,
empfehlenswert
als Nachschlagelexikon, zur Anschaffung empfohlen, €15,20 oder umsonst
bei der Landeszentrale
für
politische Bildung NRW)