Stichworte zum Textausschnitt von Jean-Jacques Rousseau
Nils Bandelow, Unterlagen zur Übung: Einführung in die Politikwissenschaft

Bild von Rousseau

Zeitlicher Kontext bei Rousseau


Menschenbild Rousseaus


Problemstellung und Staatszweck bei Rousseaus Gesellschaftsvertrag


Methode Rousseaus


Gesellschaftsvertrag bei Rousseau


Ideale Staatsstruktur bei Rousseau


Interesse und Gemeinwohl bei Rousseau

Politikbegriff Rousseaus


Demokratietheoretiker aus Sicht des heutigen deutschen politikwissen­schaftlichen Mainstreams

-        Demos- Begriff: Eng, mittel oder weit?

Mittel
-        Oppositions- oder Kontrollchance erfasst?

Nein

-        Ist Zügelung des Souveräns vorgesehen?

Nein

-        Erörterte Konfliktregelungen: Mehrheit (M), Konkordanz (K), Hierarchie (H), Einstimmig­keit (E)


M + E

-        Theorie: normativ oder empirisch

Normativ

-        Theorie: statisch oder dynamisch

statisch

-        Theorie: input- und outputorientiert

Input

-        Basiert Theorie auf Vergleich?

Nein

-        Werden Genese und Funktionserfordernisse der Demokratie analysiert?

Nein/z. T.

-        Werden Bedingungen des Demokratie­zusam­men­bruchs erkundet?

Nein

-        Werden Leistungen und Probleme der Demo­kratie erfasst?

Nein

-        Theorie testbar?

Gering

-        Potentielle Reichweite der Theorie

Gering

-        Leistungskraft der Theorie

Gering

 Aus: Schmidt, Manfred G., 2000: Demokratietheorien. Opladen: Leske + Budrich, S. 544-545